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Das beste Öl gegen Dehnungsstreifen. Pflege der Haut mit Dehnungsstreifen

Kämpfen Sie gegen Dehnungsstreifen? Sie sind nicht allein! Die Tendenz zur Entstehung der Dehnungsstreifen ist ein allgemeines Problem, mit dem sogar 70 Prozent Frauen und (das ist besonders interessant) 40 Prozent Männer ringen. Zu den besten und populärsten Methoden gegen Dehnungsstreifen gehört die Körpermassage mit Ölen. Wissen Sie, welche Öle beim Kampf gegen Dehnungsstreifen am besten helfen?

Ein Esslöffel Öl pro Tag – so viel braucht die Haut, um richtig genährt, vital und frei von Dehnungsstreifen zu sein.

Es wäre jedoch am besten, davon anzufangen, was die Dehnungsstreifen eigentlich sind. Das ist ein allgemeines Problem, das viele Personen immer noch nicht definieren können. Sehen Sie immer identisch aus? Wie entstehen sie? Wie ist es möglich, sie zu bewältigen?

Feinde der Haut: Dehnungsstreifen

Dehnungsstreifen sind Rissen, die dann entstehen, wenn sich die Haut zu schnell dehnt. Kein Wunder, dass sie meistens bei schwangeren Frauen, Personen mit dem Übergewicht und Sportlern vorkommen. Infolge der Hautdehnung werden die Elastin- und Kollagenfasern zerrissen. Sie verantworten für die Elastizität der Haut. Die Dehnungsstreifen entstehen meistens auf folgenden Körperteilen: Bauch, Pobacken, Oberschenkeln, Brust und sogar (was sehr interessant ist) Rücken und Armen.

Es lassen sich zwei Phasen der Entstehung von Dehnungsstreifen nennen:

  • Striae rubrae (aktive Phase) – die Haut wird zusammengezogen und juckend. Endlich wird das Bindegewebe überdehnt, was zu Rissen führt. So entstehen Rötungen und Anschwellungen.
  • Striae alba (inaktive Phase) – Irritationen verschwinden und werden mit blassen Spalten ersetzt, die infolge der Beschädigung der Strukturproteine entstehen. Das sind Dehnungsstreifen.

Gründe für Entstehung der Dehnungsstreifen

Der erste und wichtigste Grund für die Entstehung der Dehnungsstreifen ist die zu schnelle Hautdehnung, infolgedessen die Elastin- und Kollagenfasern zerrissen werden. In Bezug darauf sind sie häufige Folgen der Schwangerschaft, des Übergewichts und des Muskelzuwachses. Die länglichen Hautstreifen können ebenfalls bei jungen, schnell wachsenden Personen in der Pubertätszeit entstehen.

Es kann aber nicht gesagt werden, dass die Schwangerschaft eine Ursache der Entstehung der Dehnungsstreifen ist. Die direkte Ursache ist nämlich der Elastizitätsverlust und die schwachen Elastin- und Kollagenfasern. Zur Entstehung der Dehnungsstreifen führen also folgende Faktoren:

  • ungünstige hormonelle Veränderungen,
  • Diät, die arm an Vitaminen und Mineralstoffen ist,
  • zu viel Stress,
  • verschiedene Krankheiten,
  • genetische Bedingtheiten,
  • übermäßig und chronisch trockene Haut,
  • mechanische Hautbeschädigungen.

Eins, zwei, drei … und Sie sind nicht mehr frei?

Es ist sehr einfach, durch Dehnungsstreifen „gezwungen“ zu werden. Sind Sie der Entstehung der Dehnungsstreifen ausgesetzt? Bei welchen Personen entstehen unästhetische Narben am meisten?

Es wird geschätzt, dass 9 aus 10 Personen eine Tendenz zur Entstehung der Dehnungsstreifen haben. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Hautstreifen bei allen diesen Personen entstehen. Es ist möglich, die unästhetischen Hautveränderungen zu vermeiden – es helfen dabei beispielsweise die natürlichen Körperöle.

Schwangere Frauen sind nicht die einzige Gruppe, die Dehnungsstreifen erwarten kann. Sie entstehen ebenfalls bei Sportlern – das ist ein häufiges Problem der Bodybuilder, bei denen es zum schnellen Muskelzuwachs in kurzer Zeit kommt.

Es ist wissenswert, dass Personen in der Pubertät und Frauen in der Menopause ebenfalls den Dehnungsstreifen ausgesetzt sind. In beiden Fällen haben hormonelle Veränderungen einen ungünstigen Einfluss auf die Haut. Im ersten Fall kommt dazu ebenfalls das schnelle Wachstum.

Dehnungsstreifen verhindern – Regeln

Es ist möglich, der Entstehung von Dehnungsstreifen vorzubeugen – beachten Sie einfach ein paar Regeln im Rahmen der alltäglichen Pflege.

  1. REGEL. Wenn Sie beunruhigende Hautveränderungen bemerken, machen Sie sofort etwas dagegen. Je frischer die Dehnungsstreifen sind, desto größer ist die Chance, sie zu entfernen (beispielsweise mit Ölen oder anderen Präparaten).
  2. REGEL. Sorgen Sie für Feuchtigkeitsspende und Lieferung der Nährstoffe. Trinken Sie viel Mineralwasser und setzen auf eine bilanzierte Diät sowie Nahrungsergänzung – so wird das Risiko der Entstehung von Dehnungsstreifen verringert.
  3. REGEL. Vergessen Sie nicht, dass eine regelmäßige Massage einen wohltuenden Einfluss hat. Bei der Massage wird es empfohlen, verschiedene Öle in die Haut einzumassieren oder ein Peeling zu machen.

Wenn Dehnungsstreifen schon entstanden sind, ist es noch nichts verloren! Es ist ausreichend, auf eine bewährte Methode für die Verringerung der Hautrisse zu setzen und für die Elastizität der Haut zu sorgen. Das verlangt zwar mehr Mühe als die Vorbeugung, ist aber möglich.

Dehnungsstreifen entfernen – was ist zu tun?

Die Verringerung der schon entstandenen Dehnungsstreifen ist ein schwieriger und lang anhaltender Prozess. Es ist leider unmöglich, die Hautstreifen wie von Zauberhand zu entfernen. Welche Behandlungen helfen, die Dehnungsstreifen zu bewältigen?

Dehnungsstreifen bei Kosmetikerin entfernen

Dehnungsstreifen gehören zu häufigen Gründen für Besuche in Schönheitssalons. Aktuell stehen uns zahlreiche Behandlungen zur Auswahl, die unsere Haut regenerieren und ihr Aussehen verbessern. Zu den populärsten professionellen Behandlungen gegen Dehnungsstreifen gehören: Mesotherapie, Cellucare, chemisches Peeling, Microdermabrasion, Carboxytherapie, Behandlung mit Radiowellen oder Fraktionslaser. Experte sind jedoch der Meinung, dass es am besten ist, die oben genannten Behandlungen miteinander zu vermischen.

Hausmittel gegen Dehnungsstreifen

Wenn Sie keinen Schönheitssalon besuchen wollen, können Sie für die elastische Haut ohne Dehnungsstreifen ebenfalls zu Hause sorgen. Bei der Kur gegen Hautstreifen helfen Ihnen regelmäßige Körperpeelings (am besten Kaffeepeeling mit straffenden Eigenschaften) und feuchtigkeitsspendende Körperlotionen. Die mit Nährstoffen und Feuchtigkeit versorgte Haut sieht viel schöner aus. Es ist darüber hinaus wichtig, straffende Massagen regelmäßig zu machen. Sie können dazu einen speziellen Massagehandschuh oder ein Massagegerät benutzen. Solche Gadgets verbessern den Blutkreislauf und die Elastizität der Haut. Sehr behilflich sind ebenfalls Bäder, zu denen Sie beispielsweise Meeressalz oder Öle zugeben.

Bei der Pflege der Haut mit Dehnungsstreifen helfen ohne Zweifel natürliche Kosmetiköle. Sie liefern notwendige Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe, glätten die Haut, verleihen mehr Elastizität, verbessern den Blutkreislauf und unterstützen die Regeneration. Aus diesem Grund werden sie von zukünftigen Müttern so oft und gerne gewählt.

TOP LISTE. Beste Öle gegen Dehnungsstreifen

Die beste Kur gegen Dehnungsstreifen ist angeblich Olivenöl mit frischem Zitronensaft und ein paar Tropfen Vitamin E. In Wirklichkeit gibt es noch mehr Möglichkeiten beim Kampf gegen Dehnungsstreifen. Welche Öle sind am besten? Checken Sie!

MANDELÖL

Ein unbestrittener Favorit, wenn es um die Kur gegen Dehnungsstreifen geht, ist das kaltgepresste, nicht raffinierte Mandelöl. Das ist das beliebte Öl der Frauen, die ein Baby erwarten. Das regelmäßige Einmassieren des Mandelöls in die Körperteile, die den Dehnungsstreifen ausgesetzt sind, macht die Haut elastisch und vital. Die Behandlung kann darüber hinaus die natürliche Hautdichte verbessern.

Ein hochwertiges Mandelöl wie das 100 % organisches Nanoil Sweet Almond Oil kann:

  • die Haut mit Feuchtigkeit und Nährstoffen versorgen,
  • die Kollagen- und Elastin-Produktion unterstützen,
  • die Haut regenerieren und die Zellregeneration unterstützen,
  • mehr Elastizität und Straffheit der Haut garantieren,
  • Verfärbungen und Narben (wie Dehnungsstreifen) erhellen,
  • die Haut geschmeidig, weich und strahlend machen.

ROSENÖL

Das Rosenöl wird ebenso gerne in der Hautpflege gegen Dehnungsstreifen verwendet. Es ist leicht und nicht fett, deswegen wird es von der Haut schnell absorbiert. Das Öl wirkt in inneren Hautschichten und macht die Haut widerspenstig und elastisch. Es ist wissenswert, dass das Rosenöl reich an der All-trans-Retinsäure (Vitamin A) ist. Die Substanz ist bekannt von seinen stark regenerierenden Eigenschaften.

ARGANÖL

Das ist eine gute Wahl, wenn es um ein Öl gegen Dehnungsstreifen geht. In diesem Fall wird ebenfalls das natürliche, kaltgepresste Nanoil Arganöl empfohlen. Es enthält alle Nährstoffe der Argannüsse, regeneriert die Haut, wirkt antioxidativ, verleiht mehr Elastizität und schützt vor schädlichen Einflüssen, die das Problem vertiefen könnten. Darüber hinaus stimuliert es den Zellstoffwechsel und fördert die Kollagenproduktion. Es ist ausreichend, das Arganöl mit Kreisbewegungen in die Körperhaut regelmäßig einzumassieren.

MACADAMIAÖL

Wenn Sie die ersten Dehnungsstreifen bemerken, können Sie ebenfalls das Macadamiaöl (z. B. Nanoil) ausprobieren. Das ist ein natürliches Kosmetikprodukt und ein Reichtum an wertvollen Fettsäuren – u. a. an der Palmitinsäure, die eine antioxidative Wirkung aufweist. Wenn das Macadamiaöl regelmäßig in die Haut eingerieben wird, hilft es, die Elastizität der Haut zu verleihen und die Cellulite zu bekämpfen. Hunderte Frauen bestätigen die straffende Wirkung des Öls.

KOKOSÖL

Das Kokosöl ist besonders leicht zugänglich und wird bei fast allen Hautproblemen empfohlen. Es enthält viele Vitamine (B, C und E) sowie Mineralstoffe (Kalium, Kalzium, Magnesium), deswegen verbessert es die Elastizität der Haut und liefert notwendige Nährstoffe. Das Kokosöl wirkt wie ein Schutzschild und beugt dem Feuchtigkeitsverlust vor, was bei der Pflege der Haut mit Dehnungsstreifen sehr wichtig ist.

WEIZENKEIMÖL

Weniger populär, aber wirksam beim Kampf gegen Dehnungsstreifen ist das kaltgepresste Weizenkeimöl. Es unterstützt die Regeneration und macht die Haut straff, weil es reich an Lecithin und Vitamin E ist. Das Weizenkeimöl findet Anwendung im Rahmen der Massage.

LAVENDELÖL

Das letzte, von Frauen empfohlene Öl gegen Dehnungsstreifen ist das ätherische Lavendelöl. Wenn es vernünftig, also in kleinen Dosen und mit anderen Ölen, verwendet wird, regt es die Mikrozirkulation an und garantiert der Haut mehr Elastizität. Das Lavendelöl ist eine tolle Zutat zu fertigen und hausgemachten Kosmetikprodukten gegen Dehnungsstreifen.

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